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Immer für ANDERE da?
Wege aus der Überverantwortlichkeit
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Elisabeth Schlumpf / Heidi Werder
Kösel-Verlag, München, 7. Auflage 2005
ISBN 3-466-30513-6 |
«Einer trage des andern Last
oder Keiner trage des andern Last?»
Fühlen Sie sich nur wohl,
wenn Sie gebraucht werden?
Sagen Sie vorschnell Ja,
obwohl Sie eigentlich Nein sagen möchten?
Verzeihen Sie anderen ihre Fehler
eher als sich selbst?
Fühlen Sie sich manchmal
unter Druck gesetzt und erschöpft?
Beschäftigen Sie die Sorgen
anderer und halten Sie nachts wach?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten,
dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie.
Es zeigt Ihnen, wie Sie die eingefahrenen Gleise
der Überverantwortlichkeit verlassen können
und dass Sie sich auch dann wohl fühlen dürfen,
wenn Sie nicht gebraucht werden.
Aus dem Inhalt:
«Wir alle kennen sie – oder gehören
vielleicht gar selbst dazu: Menschen, die
es allen recht machen wollen. Sie lesen anderen
jeden Wunsch von den Augen ab, bevor diese ihn
überhaupt äussern können, sind entgegenkommend,
liebenswürdig und selbst äusserst anspruchslos.
Um nicht anzuecken, tun sie, was
keinem dient: Sie belasten sich selbst oder sorgen
sich um alle and alles – sie handeln überverantwortlich.»
Elisabeth Schlumpf und Heidi Werder kennen
das Phänomen Überverantwortlichkeit aus ihrer
langjährigen therapeutischen Praxis. Überverantwortlichkeit
ist keine «Krankheit», vielmehr
ist sie eine Lebenshaltung, die wir uns irgendwann
aneignen und die dann zu unserer zweiten
Haut wird. Anhand vieler Beispiele zeigen die
beiden Autorinnen, wie es sich anfühlt, eine
«Sorgenspinne» oder ein «Lastesel» zu sein. Vor
allem aber zeigen sie Wege auf, wie die eingefahrenen,
zur Gewohnheit gewordenen Haltungen
verändert werden können.
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