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Annäherungen -
Drogen und Rausch
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Ernst Jünger
Mit einem Vorwort von Volker Weidermann
ISBN 978-3-608-93841-8, CHF 47.50
Erste Auflage dieser Ausgabe, 2008 |
Aus dem Inhalt:
«Jeder Genuss lebt durch den Geist. Und jedes Abenteuer
durch die Nähe des Todes, den es umkreist.»
Über Ernst Jüngers Drogenfahrten: Ernst Jünger hatte
Angst. Eine solche Angst, wie sie an kaum einer anderen
Stelle seines Werkes auftaucht. Es war Todesangst,
blankes Entsetzen, der unheilvolle Blick in eine
andere Welt, den er tat, nachdem er eine Überdosis
Cannabis eingenommen hatte.
…..Der Hanfextrakt musste sehr alt sein und wie stark
die Konzentration der Droge war, konnte er kaum
wissen. Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon einige
Drogenexperimente hinter sich. Auf den ersten Bierrausch
folgten schon bald Experimente mit Kokain
und Opium……
Genau davon erzählt dieses erstaunliche Buch. Eines
der schönsten, die Jünger geschrieben hat. Es ist – die
«Annäherungen» erschienen zum ersten Mal 1970 –
lange her, dass er versuchte die Welt politisch oder
militärisch zu verändern. Der Autor Jünger sucht das
Glück, das Abenteuer, längst auf anderen Wegen. Die
Drogen gaben ihm eine Ahnung jenes grossen «Jenseits». Der Cannabis-Schock liess ihn von seinen
Drogen-Fahrten allerdings für lange Zeit Abstand
nehmen.. Dreissig Jahre machte er Pause…..
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